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Luftfedersysteme

Mondoparts & Kuhn Autotechnik

„Die ganze Last liegt auf Luftbälgen….. was bei Bussen, LKW und LKW-Anhängern längst Serienstandart ist - gibt es auch zum Nachrüsten aber wofür eigentlich?“

Das Prinzip:

Neben den Original(blatt)federn, wie sie oft bei Kleintransportern verbaut sind werden Zusatzluftfedern montiert. Diese unterstützen die Originalfederung und helfen mit, die Last zu tragen. Das Gewicht des Aufbaus plus Ladung verteilt sich somit auf die Originalfedern und die Zusatzluftfedern. Die Blattfedern werden entlastet und die Federung erfolgt somit sanft.

Reisemobile und Kleintransporter, welche ständig einer hohen Belastung ausgesetzt sind, können mittels Luftunterstützung noch komfortabler und sicherer gefedert werden. Hierbei eignet sich eine Nachrüst-Luftfederung

Es wird unterschieden je nach Komfort und Belastungsanspruch welches System für Sie und Ihr Fahrzeug zutreffend ist :

  • Faltenbalganlagen

  • Poly- und Rollbalganlagen

  • Vollluftfedern

Wir haben uns darauf spezialisiert, Ihnen verschiedene Luftfedersysteme anzubieten, mit denen Sie Ihr Fahrzeug mit einer Luftfederung nachrüsten können. Es wird unterschieden zwischen Voll-Luftfedersystemen und Zusatzluftfedersystemen. Das umfangreiche Sortiment an Nachrüstluftfedern, Fahrwerksstabilisatoren, Zusatztanks sowie viele andere nützliche Lösungen der Firma Autotechnik Kuhn, bietet Ihnen für die unterschiedlichsten Fahrzeug-Typen und –Marken läßt kaum noch Wünsche offen. In enger Zusammenarbeit mit der Firma Kuhn, welche seit über 100 Jahren sich mit Fahrzeugen und dessen Fahrwerke beschäftigt, konnten wir schon viele Reisemobillisten sicher und zufrieden auf Reisen schicken.

 

Zusätzliche Informationen finden Sie unter folgendem Link

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Trägersysteme

Flexibel unterwegs mit Zweit-Fahrzeug

Enge Gassen, abgelegene Straßen und drum herum wilde Natur. Nur blöd, wenn das ultimative Outdoor-Erlebnis scheitert, weil das Reisemobil die Maße sprengt. In solchen Fällen bietet es sich an, ein Zweit-Fahrzeug im Schlepptau zu haben. Egal ob Zweirad, Boot oder Quad – lesen Sie hier welches Transportmittel am besten für Ihr Zweit-Fahrzeug geeignet ist.

Wählen Sie das Trägersystem abhängig von der Nutzlast

Die klassische Lösung für die Mitnahme von Zweirädern sind nach wie vor Heckträger. Allerdings ist hierbei dringend die vom Hersteller vorgegebene Traglast der Rückwand zu beachten: Lasten über 100 Kilo sollten deshalb auf einem Träger transportiert werden, der sich auf Rahmen oder Anhängerkupplung stützt. Zudem muss vor der Auswahl auch die zulässige Zuladungsreserve des eigenen Reisemobiles geprüft werden. Die öffentlichen Waagen von TÜV und Dekra können hierbei zuverlässig Aufschluss geben. Je nach Nutzlast können die häufig nach Reisemobilhersteller unterteilten Träger zwischen 500 und 1.500 Euro kosten.

Für E-Bikes eignet sich beispielsweise die praktische Heckkonstruktion von Bürstner mit integrierter Ladestation, die mit einer Nutzlast von 100 Kilo speziell an das Gewicht motorisierter Fahrräder angepasst ist. Auch der Träger von Linnepe kann überzeugen: Die Absenk- und Hebefunktion ermöglicht ein bequemes Be- und Entladen der E-Bikes. Sollten Sie Motorroller oder gar Motorrad mitnehmen wollen, muss das Trägersystem besonders viel Gewicht aushalten. Konstruktionen für eine Last von bis zu 300 Kilo gibt es oft als Sonderanfertigungen, die vor der Freigabe erst bei TÜV oder Dekra abgenommen werden müssen. Gerade der Motorradtransport am Heck ist jedoch nicht zu unterschätzen: Die große Last hat einen verkleinerten Böschungswinkel und schlechtere Lenkfähigkeit zu Folge.

Gehen Sie beim Kauf von Bootstrailern nach Länge und Gewicht des Bootes

Diese Nachteile hat man bei Anhängern nicht: Sawiko hat beispielsweise den Kurzanhänger Wheely im Sortiment, der bei einem Eigengewicht von gerade mal 190 Kilo eine Nutzlast von 560 Kilo transportieren kann. Für schwerere Maschinen sollte allerdings eher zum Profi-Anhänger gegriffen werden, auf den auch mühelos ein Quad oder sogar Kleinwagen passt. Hier gilt es allerdings Geduld beim Beladen zu zeigen und ausreichend Zurrgurte zu verwenden. Je nach Qualität und Ausstattung fangen die Preise für Einsteigermodelle bei 2.000 bis 3.000 Euro an.

Sollten Sie sich für einen Bootstrailer interessieren, ist beim Kauf Gewicht und Länge Ihres Bootes entscheidend. Für einen unversehrten Transport ist es wichtig, dass Bug und Bootswände nur minimal belastet werden. Hinzu kommen wasserdichte Verarbeitung und rostfreie Bremszüge.

Informieren Sie sich vor der Fahrt über Sonderregelungen

Wenn Sie den optimalen Fahrzeugträger für sich entdeckt haben, können Sie fast losfahren. Vorher allerdings unbedingt über benötigten Führerschein, Tempolimits und zulässiges Gesamtgewicht informieren. Und dann: Gute Fahrt !

 

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Markiesen

Eine Markise – Jedes Wetter

Je nach Wetterlage kann das Camping Erlebnis schon mal mit einem schlimmen Sonnenbrand enden oder im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen. Um den Urlaub mit Reisemobil oder Campingbus gelassen anzutreten, schaffen sich viele Wohnmobil-Besitzer auch noch nachträglich eine Markise an. Das Angebot hierfür ist riesig und variiert nach Größe, Farbe und Montagemöglichkeit. Je nach Bauform wird zwischen Kassetten-und Sackmarkisen unterschieden.

 

Kassettenmarkisen liegen im Vergleich vor Sackmarkisen

Letztere sind – trotz leichtem Gewicht – vergleichsweise unbeliebt. Sackmarkisen müssen komplett in einem Transportetui verstaut werden, welches dann im Fahrzeug transportiert werden. Zudem werden sie durch die Kederleiste eingezogen, die jedoch nicht jedes Reisemobil besitzt.
Obwohl Kassettenmarkisen deutlich schwerer sind, erfreuen sie sich größerer Beliebtheit. Die gesamte Konstruktion wird je nach Fahrzeugtyp in einem schlanken Gehäuse direkt an Seitenwand oder auf dem Dach angebracht. Die Markise lässt sich meist durch Handkurbel oder Motor – dieser kann bei einigen Herstellern auch nachgerüstet werden – ausfahren.

 

Kassettenmarkise

Bild: manuelle Kassettenmakise an einem Knaus SunTraveller Reisemobil bei uns in Lindlar

 

Extra Schutz gegen Windangriffe ist bei allen Markisen notwendig

Domestic, Fiamma und Prostor haben zudem auch freitragende Markisen im Programm, die ohne Stützfüße auskommen. Da das komplette Gewicht auf der Wand lastet, ist hier eine sichere Befestigung wichtig. Alle freischwebenden Modelle sind mit einem Motor zum ein- und ausfahren sowie mit einem Windsensor ausgestattet. Die Markise von Domestic gibt es auch in einer kurbelbetriebenen Variante, die man bei starkem Wind selbst einrollen muss.

Auch Markisen mit Stützen sollten mit Erdnägeln oder Sturmbändern zusätzlich gegen Windangriffe gesichert werden. Um bei Regen die Gefahr einer Wasseransammlung in der Tuchmitte zu verhindern, hilft es, zusätzliche Spannstangen zu verwenden und die vorderen Stützen der Markise etwas niedriger aufzubauen, damit sich ein Gefälle bildet und Wasser ablaufen kann.

 

Kinderleichter Ausbau zum Vorzelt

Viele Markisen lassen sich auch durch zusätzliche Seitenteile leicht zum Vorzelt ausbauen. Die Seitenteile bestehen wie auch die Markise aus wasserdichtem, verrotungsfestem Kunstgewebe und lassen sich durch Reißverschlüsse oder Profilleisten anbringen. Neben Fiamma, Prostor oder Thule bieten auch andere Hersteller geeignete Modelle an.

 

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Mover - Rangierhilfen

Rangierantriebe von Alko, EAL, Reich und Truma im Test

Rangierantriebe sind für jeden Caravan Fan eine riesige Entlastung wenn es darum geht, den Anhänger ohne viel Aufwand auf dem Stellplatz zu platzieren. Europas größtes Camping-Magazin Caravaning hat die Rangiersysteme der deutschen Marktführer Alko, EAL, Reich und Truma miteinander verglichen. Wir sagen Ihnen, wer am besten abgeschnitten hat.

Alko und Truma punkten mit zusätzlichen Sicherheitsabfragen

Bei den Punkten Montage und Inbetriebnahme sticht der Alko AMS Mammut heraus. Zum einen kann er bei neueren Caravans auf verschiedene Weise eingebaut werden, zum anderen sind die Steuergeräte direkt in die Antriebe montiert. Aber auch der Rangierantrieb von Truma kann durch neu entwickelte Befestigungsklemmen mit einer kurzen Einbauzeit punkten. Mit nur zwei kurzen Knopfdrücken auf die Fernbedienung werden zudem die Motoren an die Reifen gefahren.

In Punkto Systemsicherheit schneiden alle Hersteller gut ab. Bei Überlast oder Überhitzung schalten sich die Rangierantriebe ab und verhindern so größere Schäden. Die Antriebe von Alko und Truma sind zudem mit einer zusätzlichen Sicherheitsabfrage ausgestattet.

 

Rangierantrieb von Reich besticht durch Maßarbeit

In Sachen Schnelligkeit und Fahrverhalten mussten die Testcaravans einen 30-Meter-Sprint auf Zeit absolvieren – Schnellster war hierbei der Truma. Zudem lag das Augenmerk auf dem Geradeauslauf der Testcaravan. Alko und EAL reagierten auf kleinere Unebenheiten, der Testcaravan mit dem Reich-System schnitt etwas besser ab. Dem Caravan mit Truma-Antrieb war nichts anzumerken. Am meisten hatte EAL zu kämpfen.


Der Test auf der Kurvenstrecke gab Auskunft darüber, wie feinfühlig die Antriebe auf Steuerbefehle reagieren. Zwar schnitten alle vier bei der Aufgabe gut ab, der Alko konnte aber dank stufenloser Steuerung und geschmeidigem Lenkverhalten zusätzlich überzeugen.


Beim Präzisionstest war sensibles Ansprechen der Rangierantriebe an den Zugwagen gefragt. Reich schnitt dabei am besten ab und überzeugte mit millimetergenauer Maßarbeit beim Rangieren des Caravans. Auch der Alko und der Truma konnten bis auf wenige Abstriche punkten. Am schlechtesten schnitt der EAL ab, der im Vergleich beim Anfahren sehr ruppig war.

 

Alle Systeme überzeugen – Truma knapp vorn

Unter dem Strich haben alle vier Systeme ihre Stärken und Schwächen und liegen relativ nah beieinander. Ganz knapp auf den ersten Platz hat es trotz hohem Stromverbrauch der Rangierantrieb von Truma geschafft, der sowohl Asphaltsteigungen als auch Geländefahrt tadellos meisterte. Obwohl alle Systeme gut waren, konnte keiner der Rangierantriebe in allen Disziplinen restlos überzeugen.

Zusatztanks

Hier erscheint in kürze ein redaktioneller Beitrag

Anhängerkupplung

Das perfekte Anhängsel für Ihren Anhänger

Urlaub mit dem Wohnmobil bedeutet vor allem eins: Flexibilität und Freiheit. Doch was ist, wenn der perfekte Platz gefunden wurde? Die Campingmöbel sind aufgebaut, die Markise ausgefahren oder das Vorzelt aufgebaut. Das alles ständig ein- und auszupacken um die Gegend zu erkunden ist umständlich und schränkt die Mobilität ein. Das Nachrüsten einer Anhängerkupplung ist deshalb durchaus lohnenswert. Denn nur so können Anhänger und Träger montiert werden, auf denen Fahrräder, Motorräder, Boote und sogar PKWs mitgeführt werden können. Dabei wird zwischen festen und abnehmbaren Anhängerkupplungen unterschieden.

Feste Anhängerkupplungen sind preislich günstiger als abnehmbare. Die Steckverbindung für die Anhängerleuchten wird in der Regel jedoch nicht mitgeliefert und muss deshalb zusätzlich angeschafft werden. Der Kugelkopf ist bei der festen Anhängerkupplung nur schwer zu demontieren. Das wirkt sich zwar positiv auf die Diebstahlsicherung aus, erschwert jedoch auch Ihnen als Besitzer die Montage und Demontage erheblich.

Abnehmbare Anhängerkupplungen bieten den Vorteil, dass der Kugelkopf schnell und einfach an- und abzuschrauben ist. Dabei benötigen Sie im Gegensatz zur festen Anhängerkupplung kein zusätzliches Werkzeug. Sollten Sie also mal ohne Anhänger unterwegs sein, kann die Anhängerkupplung getrost zuhause gelassen werden.

Vor der Erstmontage muss bei einigen Wohnmobilen (Ausnahme bei Kastenwagen) ein Stück aus Aufbaustoßstange/Aufbauverkleidung herausgeschnitten werden. Ein Loch bleibt also so oder so vorhanden. Für eine fachmännische Ausführung lohnt es sich hier, sich an unsere Werkstatt zu wenden.

Vor dem Kauf einer Anhängerkupplung sollten Sie sich überlegen, was Ihre Ansprüche sind, wie häufig der Anhänger benötigt wird und welche Art von Träger Sie verwenden wollen (Motorrad, Fahrrad etc.). Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der geeigneten Anhängerkupplung und der Montage.

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